Über mich

Ich heisse Sandra Beck, bin verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern.

Schon als Kind war ich ein richtiger Bastelfreak.

Vor über 20 Jahren fing ich an, Holzpuzzles herzustellen. Als Kindergärtnerin, gestaltete ich die Puzzles meist nach dem Thema, das uns gerade im Kindergartenalltag begleitete.

Mein Mann unterstützte mich von Anfang an. Als Schreiner gab und gibt er mir immer wieder wertvolle Tipps oder legt auch mal selber Hand an.

Mich fasziniert vor allem das Malen mit dem Pinsel. Darum auch der Name meiner Homepage. Im 2009 bin ich auf das Keramikmalen gestossen und male seitdem nicht nur auf Holz sondern auch auf Keramik.
Und was ich sonst noch alles mache, seht ihr auf meiner Homepage. Viel Spass beim Entdecken.

und meine Pinseleien-Crew

Auf meinem Instagram-Kanal habe ich letztens meine ganze Pinseleien-Crew vorgestellt, ich möchte euch dies hier auf meiner Webseite nicht vorenthalten.

Denn Anfang habe ich gemacht.

Ich bin Sandra Beck, der kreative Kopf von pinseleien.ch und male, bastle und werkle seit Kindesbeinen an.

 

5 Facts über mich:

  1. Immer 1000 Ideen im Kopf und eine Melodie im Ohr
  2. Liebe die Natur auf dem Bike, zu Fuss, auf den Skiern oder in unserem Garten
  3. seit über 30 Jahren vom Unihockeyvirus befallen und unsere Kinder damit angesteckt
  4. beruflich sehr vielseitig (Pinselei, Kindergärtnerin, Geschäftsstelle von einem Unihockeyverein, Mitarbeit in unserer Schulbibliothek)
  5. mein Motto: kreative Menschen haben keine Unordnung. Sie haben nur überall Ideen rumliegen!

Mein herzallerwichtigster Mitarbeiter ist Ivo Beck.

 

Ivo und ich sind seit über 30 Jahren ein Paar und haben zwei erwachsene Kinder. Kennengelernt haben wir uns, wie könnte es anders sein, durchs Unihockey.

Ivo unterstützt mich bei all meinen 1000 Ideen, die in meinem Kopf umherschwirren. Den Pinsel schwingt er nicht, aber wenn es um technische Fragen, um holziges oder Computerdinge geht, kann ich immer auf ihn zählen.

 

5 Facts über Ivo:

  1. Sportskanone (Biken, Unihockey, Skifahren)
  2. ganz untypisch für Männer... Ivo geht lieber shoppen als ich.
  3. von Beruf Schreiner, arbeitet jetzt aber mehr am Compi als mit Holz.
  4. seine Passion: alle technischen Spielzeuge wie Computer, 3D-Drucker und Laser-Gravierer.
  5. kann man jederzeit für eine Dog- oder Jassrunde begeistern.

Das sind meine allerwichtigsten Mitarbeiter, denn ohne sie gäbe es auch keine Pinselei - die Pinsel!

 

Und da gibt es jede Menge davon. Einige sind schon recht lange in meinem Mitarbeiterstab, einige sind ganz neu dabei und müssen sich erst einmalen. Ein paar stehen kurz vor der Pension, haben Haare gelassen und werden demnächst durch junge ersetzt oder vielleicht auch umgeschult. ;-)

 

Es gibt zwei Abteilungen: Holz und Keramik. Denn die Untergründe sind so verschieden, dass nicht jeder Pinsel für beides geeigent ist. Ab und zu schmuggelt sich auch mal einer in die falsche Abteilung, dies wird von der Chefin aber sofort bemerkt. ;-)

 

Und dann gibt es da noch die Lieblingsmitarbeiter. Da bezahle ich auch gerne etwas mehr, weil ich weiss was ich habe. ;-)

Kunigunde, die Decoupiersäge ist meine älteste Mitarbeiterin. Sie war schon bei mir, bevor es den Namen "pinseleien" gab. Im 2021 feiert sie Jubliäum.

Seit 25 Jahren sägt sie zuverlässig Holz aus, für Puzzles, Garderoben, Minispiele, Dekos und vieles mehr. Nur einmal musste sie wegen einer kleinen Reparatur eine kleine Auszeit nehmen. ;-)

 

Anfangs stand sie in unserer Wohnung auf dem Tisch in der Küche. Nicht wirklich ideal. Nach dem Umzug ins Haus wechselte sie in die Werkstatt. Da sich zwischen Kunigunde und dem Küchentisch eine innige Freundschaft entwickelte, durfte der Tisch auch mit. ;-)

Der heisseste Typ in meiner Mitarbeiter-Crew ist ganz klar Jimmy der Brennofen.


Er brennt meine bemalte Keramik bei 1030 Grad Hitze und verleiht ihnen den Glanz und die leuchtenden Farben. Denn vor dem Brand sieht die bemalte Keramikware noch ziemlich fade aus, so als ob ich die Sachen mit einer Kreidefarbe bemalt hätte. 

Jedes Mal, wenn die Türe nach einem Brand aufgeht, bin ich gespannt wie ein Pfeilbogen, ob Jimmy gut gearbeitet hat und alles so rauskommt, wie ich es mir vorstelle. Meist bin ich sehr zufrieden. ;-)

Jimmy ist ein Nachtmensch und arbeitet die Nacht hindurch oder ab und zu auch am Wochenende. Wenn er Abends um 20.00 Uhr mit dem Brennen beginnt, dauert es bis zu 20 Stunden, bis er wieder auf Körpertemperatur abgekühlt ist.

Jimmy freut sich immer auf den Frühling, wenn ich mit den Kindern vom Ferienpass Teller und Tassen bemale. Dann wird nämlich sein Bauch randvoll füllen und er darf auch mal zwei Nächte durchmachen. Dieses Jahr schafft er vielleicht sogar sein Jubiläum - seinen zweihundertsten Brand.